Cayo Coco

Sehenswertes in Cayo Coco

Ohne Passkontrolle kein Einlass. Die Zufahrt geht über eine 28 km lange Mautstraße auf der vorher der Pass kontrolliert wird, so bleiben die Touristen auch wirklich unter sich.
Eine Touristenhochburg mit Luxushotels.

Cayo Coco ist wie sich der Mitteleuropäer einen karibischen Strand vorstellt. Weißer Sand, lauwarmes Wasser und ewig ins Meer laufen und immer noch nur bis zu den Knien im Wasser. Die Schattenseite sieht man auf den tollen Bildern leider nicht. Die Insel ist Kuba vorgelagert und bekommt den ganzen Wind ab. Als wir vor Ort waren pfiff der Wind in voller Stärke, gut für die Kitesurfer, schlecht für uns. Der Geräuschpegel macht selbst eine Unterhaltung auf zwei Meter mehr zu einem Schreien.
Landschaftlich ist die Insel toll. Baden war durch den Wind und das flache Wasser nicht drin.

Wohnen

Wohnen geht auf der Insel ohne Vorbuchung oder großes Portemonnaie nicht.
Günstige Hotels gibt es eins (40 CUC) und das ist nicht zu empfehlen. Alles andere kostet 200 EUR aufwärts. Die Alternative, der Campingplatz ist nur Kubaner vorbehalten.
Sehr gut wohnen lässt sich es da in Moron, ca. 30 Kilometer vor der Insel. Viele Casa Particulares und gute Restaurants.